oli hat uns (paulina und papa) gestern in den wildpark nach poing begleitet (mama hat die (ur-)oma besucht). er ist zwar auf den bildern nicht zu sehen, aber wenn man auch immer selber fotografiert ist das kein wunder.
zunächst dachten wir, paulina verschläft den parkbesuch, den erst als wir an den rehen, am wolf und den meerschweinchen vorbei waren, ist sie aufgewacht. und wollte gleich ein eis ;-)
bei der greifvogelschau flog der falke ganz dicht über unsere köpfe (wir spürten den flügelschlag) und beim pferdefüttern war paulina noch etwas zurückhaltend. den bär haben wir (gott sei dank) aus der ferne gesehen – denn sonst hätte paulina den auch noch füttern wollen. nach einer kleinen pause auf dem spielplatz ging's dann zu den ziegen. und hier hat paulina schnell ihre zurückhaltung abgelegt: sie wollte zwar das futter nicht auf der offenen hand den tieren zum fressen anbieten, sondern hat es – sobald die zunge der ziege näher kam – vor den zaun auf den boden geworfen, aber anfassen ging dann doch. am ende hätte sie den lieben tieren fast den finger in die nase gesteckt. auf jeden fall hat's ihr sauviel spaß gemacht.
Montag, 24. August 2009
Montag, 10. August 2009
bei oma und opa ... und theo
am vergangenen wochenende ging's mal wieder nach beilstein: um oma und opa zu besuchen, aber auch um theo kennenzulernen, den "kölsche jung" von julia und ralf. leider gibt's keine bilder von ihm (nein, er hat nicht die ganze zeit gemeckert oder war nicht fotogen, im gegenteil, er ist ja sowas von entspannt, beneidenswert). und paulina hat sich gut mit ihm verstanden.
ihr revier im planschbecken konnte sie anfangs nicht verteidigen, aber geduld zahlt sich ja bekanntermaßen aus: nachdem es den anderen beiden mädels zu kalt wurde, setzte sich paulina gemütlich ins becken und spielte.
am sonntag ging's dann auf den spielplatz: nachdem wir 3x die klamotten gewechselt haben (zu nass, zu dreckig, etc.), musste die letzte garnitur beim eis essen dran glauben. aber auch das trübte paulinas gute laune nicht.
ihr revier im planschbecken konnte sie anfangs nicht verteidigen, aber geduld zahlt sich ja bekanntermaßen aus: nachdem es den anderen beiden mädels zu kalt wurde, setzte sich paulina gemütlich ins becken und spielte.
am sonntag ging's dann auf den spielplatz: nachdem wir 3x die klamotten gewechselt haben (zu nass, zu dreckig, etc.), musste die letzte garnitur beim eis essen dran glauben. aber auch das trübte paulinas gute laune nicht.
Montag, 3. August 2009
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